Unsere Lagen sind auf Löss, Lehm und Stein gebettet

 

Löss: Wächtelberg (Kaisermantel), Laire (Weinschwärmer), Merzental (Goldammer).
Bei den Weinen der Lösslagen steht die Frucht im Vordergrund. Sie sind unaufdringlich, quirlig und schlank.

 

Löss/Lehm: Schambach (Traubenkirsche), Breitenacker (Schwarzkehlchen), Biegarten (Rotkehlchen).
Leichte Lehmanteile im Boden geben dem Wein Kraft. Oft präsentieren sich die Weine im Duft dezenter als ihre Brüder aus Lössböden. Dafür zeigen sie im Trunk Länge, Tiefe und Ausgewogenheit. Die Weine benötigen in der Regel eine längere Reifezeit.

 

 

Löss/Stein: Meisental (Bienenfresser), Endhahle (Phonolith).
Das Vulkangestein verleiht den Weinen eine ausgeprägte Mineralität. Die Weine werden im alten Barriquefass vergoren und ausgebaut.
Auf diesen Lagen wachsen ausschließlich Prestigeweine.

 

 

Lagen und Artenvielfalt

 

Da unsere Weine als Landweine deklariert werden, unterliegen sie dem entsprechenden Bezeichnungsrecht. Auf den Weinetiketten dürfen demzufolge keine Lagennamen stehen. Wir werden daher künftig auf dem Etikett die bisherigen Lagennamen durch die neue Namen (in Klammern) ersetzen. Diese spiegeln die Artenvielfalt in unseren Weinbergen wider. In der Übergangsphase werden Sie je nach Wein möglicherweise mal die herkömmlichen, mal die neuen Namen finden.